Zisterzienser Kloster Himmelpfort

Ausflugstipps Veröffentlicht: 5. August 2016

Das Kloster Himmelpfort (lateinisch coeli porta) war ein Kloster für Mönche des Zisterzienserordens in der Uckermark. Die Konventsgebäude befanden sich in Himmelpfort, zwischen Stolpsee und Haussee.

Himmelpfort_Ruinen-Zisterzienserkloster

Ruine des Mittelschiffs der Klosterkirche

Die Klosterkirche Himmelpfort war die letzte Basilika, die in der Mark Brandenburg errichtet wurde. Plangrundlage war die gotische Bauweise des Mutterklosters Lehnin, welche mit Ausnahmen übernommen wurde. Die Kirche, ein Brauhaus genanntes Wirtschaftsgebäude und die Klostermauer sind als Ruinen teilweise erhalten und als Baudenkmale geschützt.

 

Die Ruine der Klosterkirche von Nordosten mit der Pfarrkirche im Ostteil (1858)

Brauhaus_Himmelpfort_1858

Das Brauhaus von Norden (1858)

Route vom Landhaus Himmelpfort am See zur Klosterruine

Adresse:
Zisterzienser Klosterruine Himmelpfort
Kirchweg
16798 Fürstenberg/Havel
OT Himmelpfort

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Copyright Fotos:

„Himmelpfort Ruinen-Zisterzienserkloster“ von ABrocke aus der deutschsprachigen Wikipedia. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons – https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Himmelpfort_Ruinen-Zisterzienserkloster.jpg#/media/File:Himmelpfort_Ruinen-Zisterzienserkloster.jpg

„Klosterkirche Himmelpfort 1858“ von Lith. Anst. v. W. L., Berlin – Verein für Geschichte der Mark Brandenburg (Hrsg.), Märkische Forschungen, Band VI, Ernst & Horn Berlin 1858. Lizenziert unter Bild-PD-alt über Wikipedia – https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Klosterkirche_Himmelpfort_1858.png#/media/File:Klosterkirche_Himmelpfort_1858.png